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Schahname

Das Buch der Könige Duitstalig

Schahname - Abu'l-Qasem Firdausi
Hardback
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Omschrijving

Bear­beitet und und heraus­ge­geben von Nosra­tollah Rastegar; mit einem Vorwort von Florian Schwarz. Vier Bände Hard­cover im Schuber. Das Schah­name oder "Buch der Könige", verfasst um das Jahr 1000 im Osten Irans, ist ohne Zweifel das bedeu­tendste epische Werk in persi­scher Sprache und darf zu den wich­tigsten epischen Werken der Welt­li­te­ratur gezählt werden. Es erzählt die Geschichte der Herr­scher Irans seit den mytho­lo­gi­schen Anfängen bis zur Erobe­rung des Sasani­den­reichs durch die musli­mi­schen Araber im 7. Jahr­hun­dert. Im 19. und frühen 20. Jahr­hun­dert erschienen Vers­über­set­zungen des Schah­name in mehreren euro­päi­schen Spra­chen, darunter eine voll­stän­dige italie­ni­sche Vers­über­set­zung des Orien­ta­listen Italo Pizzi und die eben­falls voll­stän­dige engli­sche Über­set­zung der Brüder Arthur und Edmund Warner. Deut­sche Vers­über­set­zungen wie dieje­nigen von Adolf Fried­rich von Schack und durch den Orien­ta­listen und Poeten Fried­rich Rückert blieben jedoch Torsos. Erst­mals wird hier eine deut­sche Vers­über­set­zung der soge­nannten histo­ri­schen Teile des Schah­name (Bücher 20-50) von Firdausi vorge­legt. Der Urheber dieser meis­ter­li­chen Über­tra­gung ist der öster­rei­chi­sche Schrift­s­teller und Jurist Robert Adam Pollak (1877-1961). Pollaks Über­set­zung zeugt von seinen exzel­lenten philo­lo­gi­schen Quali­täten und seiner großen wissen­schaft­li­chen Sorg­falt, die den Text zu einem weiteren Meilen­stein in der Erfor­schung und Rezep­tion des Schah­name macht. Bei der Heraus­gabe der maschi­nen­schrift­lich mit hand­schrift­li­chen Ergän­zungen vorlie­genden Über­set­zung von Robert Adam Pollak (des 4-bändigen Typoskripts) wurden von den Heraus­ge­bern nur notwen­dige Eingriffe in seinen Text vorge­nommen. Pollaks proso­disch oder durch Reim bedingte und daher hier und da vari­ie­rende Lesungen der Lemmata wurden soweit wie irgend möglich in der von ihm gewählten Form belassen bzw. vorsichtig ange­passt, um den


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